TOPNEWS am 06.07.2020
      ++++    
ZWEITE BUNDESLIGA:
  HSV will mit Neu-Coach Thioune den Wandel schaffen     ++++    
ERSTE BUNDESLIGA:
  Heidenheim gegen Werder: Duell um letzten Bundesliga-Platz     ++++    
CHAMPIONSLEAGUE:
  Flick will auch den «Henkelpott» ins Museum tragen     ++++    
ZWEITE BUNDESLIGA:
  1. FC Nürnberg hofft auf «neuen Spirit» - FCI: «Schlacht»     ++++    
AUSLANDSFUSSBALL:
  «Skandal»: Liga-Konkurrenz schimpft über Real-Bevorzugung     ++++    
ERSTE BUNDESLIGA:
  Klinsmann zu Hertha-Abgang: «Sicherlich Fehler gemacht»     ++++    
ERSTE BUNDESLIGA:
  Würzburg-Coach Schiele Kandidat in Hoffenheim     ++++    
ERSTE BUNDESLIGA:
  Eberls Vorschlag: Warum nicht die Kadergröße beschränken?     ++++    
NATIONALMANNSCHAFT:
  Klinsmann: «Hatten einen extremen Hunger auf Erfolg»
 
   

TOPNEWS

 
 
   

TOP WETTEN

Online wetten

   
Rund um die Uhr geöffnet:
Online wetten auf topgoal24.com
Alle Wetten - alle Quoten!
 
   

ERGEBNISSE

14. November 2019

ERSTE BUNDESLIGA


Markus Schmidt: Null-Toleranz-Politik «eine Prüfung wert»

Stuttgart (dpa) - Bundesliga-Schiedsrichter Markus Schmidt hat den Vorstoß des Deutschen Handballbunds für (DHB) eine Null-Toleranz-Politik im Fußball begrüßt.

Schiedsrichter Markus Schmidt hält eine Null-Toleranz-Politik im Fußball für diskussionswürdig. Foto: Friso Gentsch/dpa (Foto: DPA)

«Es ist eine Prüfung wert. Wir müssen über unsere Kultur nachdenken. Deswegen will ich das jetzt nicht gänzlich ausschließen», sagte der 46-Jährige in Stuttgart der Deutschen Presse-Agentur.

Nach der Rempel-Attacke von Frankfurts Kapitän David Abraham gegen Freiburgs Trainer Christian Streich hatte DHB-Sportvorstand Axel Kromer in der «Rheinischen Post» dem Fußball ein «tiefgehendes Disziplinproblem» attestiert und eine «Null-Toleranz-Politik bezüglich aller emotionalen Gesten und Aktionen von Spielern und Trainern gegenüber den Schiedsrichtern» vorgeschlagen.

«Er hat ja Recht, dass wir ein Thema haben, wo wir über unsere Vorbildrolle in der Bundesliga insgesamt mal nachdenken müssen», sagte Schmidt am Rande eines Mediengesprächs des Württembergischen Fußballverbandes zum Umgang mit Schiedsrichtern im Amateurbereich.

Ein generell höheres Strafmaß für Rote Karten hält Schmidt nicht für die richtige Lösung für ein respektvolleres Verhalten in der Bundesliga. «Dann würde der Aufschrei noch größer werden, wenn es dann Rot gibt. Das System, jede Rote Karte einzeln zu verhandeln und jede Gelb-Rote mit einem Spiel automatischer Sperre zu handhaben, ist ein gutes», sagte Schmidt.