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16. September 2019

ERSTE BUNDESLIGA


Höwedes: Schalke-Rückkehr «eine Option» - aber nicht aktuell

Moskau (dpa) - Der frühere Fußball-Weltmeister Benedikt Höwedes hofft nach insgesamt 16 Jahren beim FC Schalke 04 auf eine Rückkehr zu den Königsblauen - allerdings erst in absehbarer Zeit.

Benedikt Höwedes könnte sich eine Rückkehr zum FC Schalke 04 vorstellen. Foto: Guido Kirchner (Foto: DPA)

Aktuell sei eine Rückkehr kein Thema, sagte der derzeit bei Lokomotive Moskau spielende Höwedes der Deutschen Presse-Agentur. Gleichzeitig erklärte der 31-Jährige: «Mein primäres Ziel ist es, möglichst zeitnah wieder näher bei der Familie in Haltern am See zu sein. Klar kann Schalke demzufolge eine von mehreren Optionen sein.»

Es gebe, so Höwedes, «aber auch Gedanken, dass ich mich mittelfristig noch stärker in gesellschaftlichen und sozialen Themen engagiere». Beim russischen Pokalsieger hat Höwedes, der mit Lok am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) in der Champions League bei Bayer Leverkusen antritt, noch einen Vertrag bis 2021.

Die aktuelle Entwicklung auf Schalke will Höwedes, der 2017 vom damaligen Trainer Domenico Tedesco als Kapitän abgesetzt wurde und danach zunächst zu Juventus Turin wechselte, nicht detailliert beurteilen. «Was Schalke jetzt braucht, ist Konstanz und Ruhe. Und keinen Ex-Spieler, der aus Russland heraus Tipps gibt», sagte er: «Ich bin sehr zuversichtlich, dass Jochen Schneider und David Wagner genau dafür sorgen und den Verein wieder in sichere Regionen bringen. Langfristig muss ein Verein wie Schalke aber auch wieder europäisch spielen. Das ist man den Fans und dem Umfeld schuldig.»

Dass Tedesco und der damalige Manager Christian Heidel inzwischen nicht mehr auf Schalke arbeiten, verschaffe ihm aber keine Genugtuung, versicherte Höwedes: «Überhaupt nicht. Im Gegenteil. Im Fußball gibt es immer wieder Gründe für eine Trennung. Das, was ich damals nicht verstanden habe, war die Art und Weise der Kommunikation.» Er sei «überzeugt, dass Domenico Tedesco eine zweite Chance in der Ersten oder Zweiten Liga verdient hat».