TOPNEWS am 29.02.2020
      ++++    
EUROPA LEAGUE:
  «Stecker gezogen»: Eintracht schaltet Salzburg aus -     ++++    
ERSTE BUNDESLIGA:
  Hertha-Aufholjagd bei Fortuna: «Richtige Reaktion gezeigt»     ++++    
ERSTE BUNDESLIGA:
  Bayern sucht Lewandowski-Ersatz - BVB baut auf Haaland-Show     ++++    
ERSTE BUNDESLIGA:
  Spielverlegung verärgert Werder: Schwere Terminsuche     ++++    
ZWEITE BUNDESLIGA:
  Dresden mit Auswärtserfolg - Wichtiger Sieg für Nürnberg     ++++    
EUROPA LEAGUE:
  Leverkusen gegen Glasgow - Wolfsburg trifft auf Donezk     ++++    
NATIONALMANNSCHAFT:
  Infantino: Absage der März-Länderspiele nicht ausgeschlossen     ++++    
FUSSBALL:
  Sars-CoV-2 und die möglichen Folgen für den Fußball     ++++    
FUSSBALL:
  DFB erntet Shitstorm für Tweet zum Thema Rassismus     ++++    
FUSSBALL:
  Klinsmann auch nicht mehr Fußball-Experte bei RTL     ++++    
ERSTE BUNDESLIGA:
  «Zuerst kommt Jürgen»: Klinsmann-Tagebücher als Hertha-Last     ++++    
FUSSBALL:
  FCK reicht Lizenzunterlagen ein - 11 Millionen Euro fehlen
 
   

SPORTNEWS DFB-POKAL

 
 
   

TOP WETTEN

Online wetten

   
Rund um die Uhr geöffnet:
Online wetten auf topgoal24.com
Alle Wetten - alle Quoten!
 
   

ERGEBNISSE

01. Oktober 2019

DFB-POKAL


166.000 Euro Geldstrafe für den 1. FSV Mainz 05

Frankfurt/Main (dpa) - Der 1. FSV Mainz 05 ist wegen der massiven Pyro-Vorfälle beim Pokalspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern mit einer Geldstrafe in Höhe von 166.000 Euro belegt worden.

Feuerwehrleute löschen brennende Bengalos, die von Mainzer Fans aufs Spielfeld geworfen wurden. Foto: Uwe Anspach/dpa (Foto: DPA)

Diese Entscheidung verkündete der Deutsche Fußball-Bund (DFB), nachdem am 10. August im Rahmen der Partie gegen den FCK im Mainzer Fanblock «mehr als 100 pyrotechnische Gegenstände gezündet» worden waren. Dabei geriet auch eine Fahne am Zaun in Brand, weil einige der Feuerwerkskörper geworfen worden waren. Das Spiel musste daraufhin kurz vor Schluss für dreieinhalb Minuten unterbrochen werden.

Bis zu 55.000 Euro der auferlegten Strafe kann der Fußball-Bundesligist für sicherheitstechnische und infrastrukturelle Maßnahmen verwenden - müsste das dann aber dem DFB bis zum 30. Juni 2020 nachweisen. Gegen das Urteil könnte der Fußball-Bundesligist binnen 24 Stunden Einspruch beim DFB-Sportgericht einlegen.

«Wir haben aufgrund des Ausmaßes der Pyrotechnikvorfälle eine Strafe dieses hohen Maßes erwartet. Die polizeilichen Ermittlungen laufen, hier geht es um viel Detailarbeit», sagte der Mainzer Vereins- und Vorstandsvorsitzende Stefan Hofmann. «Wir warten nun die Ermittlungsergebnisse ab und werden die Täter, sofern diese identifiziert werden können, in Regress nehmen.»